LaufenLeseeckeMannheim Marathon 2015 – Brücken, wir brauchen Brücken

Es war etwa am Dienstag Mittag, als ich Iron-Helmut am Telefon gebeichtet habe, dass ich außerplanmäßig nur 4 Tage später am Mannheim-Marathon teilnehmen würde. Die Reaktion darauf war eine Mischung aus ???? und !!!!!. Gesagt, getan: Am Samstagnachmittag düse ich von Frankfurt in Richtung Schifferstadt – im Gepäck 2 Nussecken und eine Zielzeit von 3:20 Stunden.

Nachdem wir bei Schucks sämtliche Tee-Vorräte verkonsumiert haben (da passen die Nussecken sehr gut zu), geht es in Richtung Bahnhof, wo wir Stefan und Matthias treffen. Hier wird sich nun liebevoll um Helmuts Hauptsorge des Tages gekümmert, denn irgendwie haben seine beiden (!) GPS-Uhren den Dienst quittiert. Ich tippe darauf, dass die Dinger das ganze Übertraining nicht verkraften. In einem Akt gelebter Herzenswärme hilft ihm Stefan mit seiner Ersatzuhr aus – später in Mannheim kommt noch eine Zweite von Andrea. Was soll da noch passieren?

Am Runners-Treffpunkt ein kurzes Hallo, dann muss speziell ich schnell weiter, da ich noch nachmelden muss. Gegen eine Spende von 60€ darf ich dann auch mitmachen. Der Start wird in diesem Jahr besser gelöst als in der Vergangenheit: Aufstellung ist in der Augustaanlage und um 18:50 Uhr werden wir in einer Art Almabtrieb am Nasenring zur Startlinie geführt. Kurios: Auf den Startnummern für Nachmelder wird keine Einteilung in Startblöcke nach Zielzeit notiert – auch nicht mit Filzstift oder so was. So folge ich Iron-Helmut in den Block A1. Die Dame am Zugang zum Block ist aufgrund dieses Umstands völlig verwirrt. Als ich ihr dann aber (halbwegs) glaubhaft erzähle, dass ich vielleicht, eventuell, unter Umständen, rein theoretisch kenianische Vorfahren haben könnte, lässt sie mich in den Block. Chakka! Hier treffen wir dann auch Sebastian und Hartmut, die heute den Halbmarathon absolvieren. Gut, ok: Helmut trifft natürlich noch viel mehr Bekannte als ich (ich treffe übrigens keinen Einzigen), aber das ist wohl angesichts seiner vielen Auftritte in Talk-Shows alternativlos.

Der Streckensprecher stellt noch kurz die Stars aus Afrika vor aber der wirklich größte Applaus brandet auf, als Ironman Welt- und Europameister Sebastian Kienle vorgestellt wird, der in einer Staffel mitläuft. Mit dem gleichzeitigen Start von Marathon, Halbmarathon und den Marathon-Staffeln um 19 Uhr ist für mich überhaupt nicht ersichtlich, welcher Wettbewerb wie stark besetzt ist. Aber meine Nachmelde-Nummer 1.891 für den Marathon lässt schon mal sicher darauf schließen, dass es spätestens ab km 21,1km einsam auf der Strecke werden würde. Etwas unglücklich finde ich, dass Staffelläufer für den Rest des Feldes nicht erkenntlich sind – das bringt besonders nach den Wechselstellen viel zu viel Unruhe in das Feld und trägt nicht wirklich zur Motivation speziell der Marathonläufer bei. Natürlich kann man einen Marathon überhaupt nicht mehr ohne kürzere Distanzen und Staffeln finanzieren, aber man sollte auch hier die Sache ein wenig wie in Frankfurt entschärfen, wo die Staffelläufer ein zweites Schild „Staffel“ auf dem Rücken tragen.

Halbmarathon

Die Strecke finde ich auf dieser ersten Schleife eigentlich ganz ok – man kann gut Gas geben, wenn man dazu in der Lage ist. Die Temperatur ist mit 20°C zwar ein wenig zu hoch, aber das ist Alles im Rahmen des Erträglichen. Lediglich der Wind nervt mich auf der einen oder anderen Passage außerhalb der Stadt. Als ich nach 8,5km, kurz vor Seckenheim, in die etwa 6km lange Wendeschleife starte, kommen mir auf der Gegenseite die offensichtlich führenden Kenianer entgegen. Jedenfalls ist in Seckenheim recht ordentlich Stimmung – insbesondere strecken mir viele Kinder die Hände zu Abklatschen entgegen. In und um Neuostheim ist es dann wieder deutlich ruhiger. Man merkt aber, dass viele Halbmarathonis kurz vor dem Zieleinlauf sind und nochmal die letzten Körner rausholen. Ab km 15 registriere ich immer öfter Zurufe vom Runners Supporter Team, obwohl viele gar nicht wissen, wer ich bin! Das richtige Trikot macht hier den Unterschied! Ist schon ganz witzig: Einige fragen mich an der Strecke nach meinem Namen, Andere wollen wissen, ob Helmut schon durch ist. Im Prinzip ist der erste Halbmarathon eine große Vorstellungsrunde für mich. Ich kenne die wenigsten Namen der netten Leute, die uns 42,195km lang unterstützt haben, aber

Vielen Dank für den Support!

Die 7 gestarteten Runners lieferten auf den 21,1km allesamt starke Leistungen deutlich unter 2 Stunden ab, lehrten den Topstars gewaltig das Fürchten und erzielten folgende Ergebnisse:

 Andreas Hippler  1:23:03 h  Platz 29  AK-Platz 2
 Hartmut Jeskowiak  1:37:05 h  Platz 220  AK-Platz 18
 Tanja Wittmann  1:42:49 h  Platz 44  AK-Platz 7
 Sebastian Sattel  1:43:18 h  Platz 445  AK-Platz 63
 Stephan Jürgens  1:43:58 h  Platz 488  AK-Platz 66
 Günther Korz  1:48:23 h  Platz 713  AK-Platz 113
 Matthias Reeb  1:53:32 h  Platz 1016  AK-Platz 157
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Sebastian, Hartmut und Tanja

Insgesamt finishen 3.565 Läufer den Halbmarathon und die Sieger laufen 1:04h (m) und 1:15h (w). Das würde ich auch gerne können. 1:23 Stunden würden mir aber auch schon reichen….

Marathon

Wie ich schon erwähnte: Auf dem 2.Halbmarathon wird es einsam auf der Strecke. Das ist der Preis dafür, dass man auf einer olympischen Distanz startet und die theoretische Chance hat, sich mit 2:12 Stunden für Rio 2016 zu qualifizieren. Am Verzweigungspunkt in der Fressgasse nach 20km biegt die große Masse der Halbmarathonis links ins Ziel ab und der Rest läuft geradeaus weiter. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier alle Anderen abbiegen, nur ich nicht. Auch Helmut, Stefan und ich hätten hier die Möglichkeit gehabt, links abzubiegen und ein paar Minuten später mit offizieller Wertung im Ziel zu sein. Macht natürlich keiner, denn den unausweichlichen Hohn und Spott ertragen wir nicht wirklich.

Bei km 22 geht es über die Konrad-Adenauer-Brücke rüber nach Ludwigshafen, die auf dem Rückweg nach 39km zum echten Hindernis wird. An der Verpflegungsstelle bei km 23 überholt mich Stefan und ab da habe ich die rote Laterne bei den Runners, denn Helmut eilt in der internen Wertung vorne weg und seiner „Frühjahres-Bestzeit“ von 3:06 Stunden hinterher. Der Weg bis zum Wendepunkt bei km 30 in Rheingönheim ist der für mich härteste Part des Tages – ich muss bei km 29 sogar kurz gehen. Mit maximal möglichem Cola-Konsum kann ich mich auffangen und auf dem Rückweg läuft es wieder ganz gut.

Aber eine Frage muss ich mal stellen: Wer zum Teufel hat diese Brücken in den Weg gestellt!!?? Da waren Steigungen dabei – die hat man vermutlich im Himalaya entwendet und extra in die Marathon-Strecke eingebaut. Wie heißt eigentlich dieses Brückengebirge? Mannheim Hills? Richtig schön finde ich dagegen die km 34,5 bis 37, die Hannelore-Kohl-Promenade, die ich mittlerweile in kompletter Dunkelheit laufe. Deswegen heißt das hier ja auch Dimmer-, äh Dämmermarathon. Eine herrliche Ruhe ist das!

Am Ende dieser Uferstrecke befindet sich dann die vorletzte VP und ich habe so langsam das Gefühl, dass es Gott sei Dank gleich vorbei ist. Dummerweise geht es jetzt wieder hoch auf die Konrad-Adenauer-Brücke. Wer am Anfang des Anstiegs schon auf dem Zahnfleisch kriecht, dem wird hier der letzte Zahn gezogen. Ich ziehe da aber ganz brauchbar drüber und auf der anderen Seite wieder runter – herrlich! Meine Zeitansage von 3:20 Stunden kann ich natürlich mittlerweile völlig vergessen – dafür war es heute zu wenig (okay – einen weiteren Weicheipunkt an mich). Die restlichen intakten Funktionen meines Hirns errechnen, dass es mit sub 3:30 Stunden auch schon fast eng wird. Aber mein Ehrgeiz treibt mich nochmal zu 2 schnellen Kilometern an, nach denen mir zwar kotzübel ist, aber die Uhr nach 3:29:53 Stunden stehen bleibt. Beim Treffpunkt nach dem Zieleinlauf stelle ich fest, dass wir auf der Marathon-Strecke irgendwie alle mit ähnlichem Abstand hinter unseren Zielzeiten geblieben sind:

 Helmut Schuck  3:12:09 h  Platz 23 AK-Platz 1
 Stefan Magin  3:21:21 h  Platz 50 AK-Platz 12
 Christian Meise  3:29:53 h  Platz 82 AK-Platz 15
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Stefan, Christian, Helmut, Matthias

Helmut gewinnt aber dabei immerhin seine Altersklasse und wird deshalb in den nächsten Wochen keine Zeit für uns haben. Talk-Shows, Sport-Studios, Grammies – das Übliche halt… Ich denke, das sind bei 689 Finishern ganz ordentliche Platzierungen – die Siegerzeiten bleiben mit 2:21h (m) und 3:11h (w) leicht hinter dem erhofften Niveau zurück. Es bleibt festzuhalten, dass gerade mal 6 Männer unter den 3 Stunden geblieben sind, also 1% (üblich ist bei den großen Marathons 3%) und dass das Finisher-Verhältnis von Halbmarathon zu Marathon etwa 5 zu 1 ist. Den Abholservice aus der Innenstadt übernimmt dankenswerterweise Familie Schuck – ich hätte auch gar keine Energie mehr gehabt, mit der Bahn zu fahren. Auf der Rückfahrt kann man aus dem Fenster sehen, wie sich Läufer immer noch durch die Dunkelheit quälen – die letzte arme Socke erreicht das Ziel um 0:25 Uhr. Ein Marathon am Abend ist und bleibt irgendwie komisch! Bin ich froh, dass es endlich vorbei ist…

Fotos 2015 Mannheim Marathon

Das Rückspiel ist am 25.Oktober in Frankfurt.

Gebt Euch einen Ruck!

(Da heißt die Fressgasse übrigens „Fressgass“ und kommt nicht nach 20km, sondern nach 40km)

Christian Meise

Christian Meise

Ein Kommentar

  • Bernd

    29. Oktober 2019 um 08:19

    Christian du schreibst einfach genial :-) Ich habs bestimmt schon 4 x gelesen und finde es immer noch amüsant. DANKE.

    Bernd

    Kommentiere

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Was ursprünglich als entspanntes Wochenende geplant wahr wurde kurzerhand zu einer 3 Tages Radtour umgeplant.
Das Auto blieb zuhause

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Aus der Reihe: Steil ist Geil im Außendienst ⛰️

@zugspitz_ultratrail der @planb_event_company und wir Runners mittendrin statt nur dabei 🎉

Dieses Jahr fiel der ZUT leider coronabedingt einmal mehr aus 😢
Aber nicht mit uns Runners❗
Ein paar verrückte von uns wollten das lange Training mit einem schönen Absch(l)uss auf der Originalstrecke belohnen 🏔😁💚

Beim Basetrail (25 km, 1500 hm) waren @tilmarkus, @andy84_man, @danny_meis, @mountain_max1992 und Volker am Start. An den Basetrail XL (39 km, 1900 hm) wagten sich die Ladys @kesto05 und Regina. Brigitta machte sich mit Freunden auf ein Teilstück von 42 km zu trailen. Unser @tri_toni_germany stellte sich der Herausforderung des Supertrail XL mit 83 km und 4100 hm, den er leider nicht ganz hinter sich bringen konnte 😢

Wir gaben alle unser Bestes, trotz teilweise widriger Umstände. Am Ende sind wir alle Sieger 🏅😁
Nächstes Jahr kommen wir zum offiziellen Zugspitzultratrail wieder 💪🏔

Am Sonntag stand Regeneration auf dem Plan und wir nutzten die Gelegenheit und fuhren hoch mit der Alpspitzbahn für eine kleine Wanderung, um die Landschaft und die Berge in Ruhe zu genießen.
Es wurde ein lustiger Tag, der seinen Ausklang in einem regionalen Restaurant fand 🍻

Wir hoffen 2022 sind weitere Runners mit am Start und wir färben die Strecken GRÜN 😉 🤣💚✌

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Heute gibt es wieder was aufs Gehör 👂🏻🎙

@tobiasrop berichtet über seinen Start beim Austria X-treme Triathlon.
Unter anderen über die Emotionen, das Event selbst und natürlich die Besonderheiten dieser außergewöhnlichen langdistanz.
Mehr dazu in der für brandneuen Folge von #muskelundkater.

Seid gespannt und hört rein.

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Daaaa steht eine Kuh auf der Strecke,
jajaaa eine Kuh auf der Strecke 🎤🎼

Wer kennt das berühmte Lied von @klausundklaus_official nicht ⁉️😉

Unser Tobias Rop hat den Austria Extreme Triathlon @autxtri gefinisht!
Herzlichen Glückwunsch 🥳

#uropidgcdw
#autxtri2021
...

Ned in der Palz

Bernd und Sabine senden uns Urlaubsgrüße 💚

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Heute gibt es wieder was aufs Gehör 👂🏻🎙

@running_andi79 hat sich 5 Triathleten für eine brandneue Folge von #muskelundkater eingeladen.

Sie berichten von ihrem DIY Triathlon.

Seid gespannt und hört rein.

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Fast 7 Wochen LAST RUNNER STANDING liegen hinter uns 💚
Finale, oh-oh, Finale, oh-oh-oh-oh 🥳

Am kommenden Sonntag, 19 Uhr ist es soweit 🤩
@anni.laila vs. @michi_weldo 👩‍🦰👨

Wir übertragen live ab ca. 18:45 Uhr das Duell 👏
https://www.youtube.com/watch?v=Be8xoa7T5GU

Setzt euch jetzt schon eine Erinnerung, tragt es euch rot in den Kalender ein, stellt schon mal Bier oder Schorle kalt 😎
Es wird ein Hit 🤘

#lastrunnerstanding
#uropidgcdw
...

Was ist mit das wichtigste an Sportveranstaltungen außer den Sportlern selbst? Richtig ... die Veranstalter und vor allem die Zeitnahme ⏱

Mitten in der Pfalz gibt es ein Unternehmen, dass sich auf die Zeitnahme spezialisiert hat. Der Service geht aber noch weit darüber hinaus 🧐

Um wen geht es? Es geht um de-timing!

Sebastian, selbst Triathlet und bekannt aus den sozialen Medien, und Andreas (Dahle) haben Martin im Interview, den Geschäftsführer von de-timing. Wir erfahren an was alles bei Sportveranstaltungen gedacht werden muss, wie er dazu kam und vor allem, was er noch vor hat.

https://open.spotify.com/episode/5jGR7ZGapuAca0UxrzMPTn

#uropidgcdw
#podcast
#muskelundkater
...

Wer sich bewegt kann viel bewegen!

🚐💚🚐💚🚐💚🚐💚🚐💚🚐💚🚐💚🚐💚

Wir konnten bereits Anfang des Jahres die stolze Summe von 3.500,- Euro überweisen. Letzte Woche fand nun auch die „analoge“ Spendenübergabe statt.
Jochen Düttra, selbst ausgebildeter Wunscherfüller 🧚‍♂️ und Mitglied der United Runners of Pfalz, übergab stellvertretend den Scheck an Christina Wickert vom ASB Wünschewagen 🚐

Es war ein schöner und sehr emotionaler Nachmittag. Christina beantworte mit viel Sympathie und Geduld all unsere Fragen. So erklärte sie uns den Wagen mit seiner Ausstattung, den Ablauf eines „Wünschetags“ und erzählte von den Emotionen, die an so einem einmaligen Tag entstehen.

Insgesamt stehen rund 55 ehrenamtliche WunscherfüllerInnen bereit, um Gutes zu tun. Bisher wurden schon über 150 Wünsche erfüllt. Der jüngste Fahrgast war erst 2, der älteste 99 Jahre alt. Diese Momente gehen unter die Haut.

Es bestehen Wünsche, wie an Orte zu reisen, an die schöne Erinnerungen geknüpft sind. Ein Fahrgast wollte z. B. noch einmal im Phantasialand das Gefühl spüren von einer Achterbahn durchgeschüttelt zu werden.

Oft sind es auch ganz kleine und bescheidene Wünsche, deren Erfüllung den Fahrgästen und den WunscherfüllerInnen am Herzen liegen: noch einmal nach Hause zu kommen, sich von einer geliebten Person verabschieden zu können, das geliebte Haustier zu sehen oder einfach noch einmal raus aus dem Krankenzimmer zu kommen und in der Natur sein zu dürfen.

Wir haben gespürt, dass das Wünschewagen Team ihre Arbeit mit ganzem Herzen als Berufung ansieht. Mit viel Liebe, Empathie und Fingerspitzengefühl wird sich um die Gäste gekümmert.

Wirklich großartig und unendlich wichtig für die heutige Konsum und Hektik orientierte Zeit, hier steht der Mensch absolut im Mittelpunkt.

Vieeeelen Dank liebe Christina und liebes Wünschewagen-Team, vielen Dank, dass es Euch gibt 💚

Wir Runners sind froh, dass wir zu diesem Projekt einen kleinen Teil mit unserer Spende beitragen durften.

#wuenschewagen
#uropidgcdw
...

Unser @karsten_reinholz war am Wochenende beim e2h10k am Start 🤘

100 km in jeweils 10-km-Abschnitten und dies alle 2 Stunden, das ist der Ansatz. Dafür steht e2h10k - EVERY 2 HOURS 10 KILOMETER 🏔

Nach 14 Stunden 46 Minuten, 100km und 3.300 hm finishte Karsten das Ding 👏
Ganz stark 👊

#steilistgeil
#uropidgcdw
#ultramarathon
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Ein Final würdiges Duell in der ersten Runde von Last Runner Standing.

Supergirl und Wonder Woman im direkten Duell.

#lastrunnerstanding #urop #uropidgcdw #unitedrunnersofpfalz #dc #wonderwoman #supergirl #marvel #diehoordiehoor
...

Heute gibt es wieder was aufs Gehör 🦻🏻🎙

Unsere @monigrafie berichtet von ihren Abenteuer in NewYork und dem dortigen Marathon.

New York City‘s the Place where they Said, „Hey, Babe, Take a Walk on the wilde side“
- Lou Reed

Seid gespannt und hört rein.

#uropidgcdw #podcast #producer #unbedingtreinhören #wasaufdieohren #laufen #laufenmachtglücklich #running
...

Ein Stab geht durch die Pfalz 💚

Der Stab ist weiter gewandert nach Neuleiningen 👍🏻

#ESGDDP
#URoPidgCdW
...

Die ersten Fans waren schon an der Pilgerstätte 4.0 und sind vollkommen überwältigt 💚

Einfach grandios 🥰

#URoPidgCdW
#pilgerstätte
#spraypaint
#sprayart
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