Weinstraßen-Marathon 2016 – Road 2 Rio

Während sich an diesem Sonntag der Medien-Hype erwartungsgemäß um den Hannover-Marathon und den Auftritt der Hahner-Zwillinge drehte, ging der wahre Punk beim 10. Weinstraßen-Marathon in Bockenheim ab. Im Mittelpunkt ein Mann, den wir als Wolfgang Seifert kennen und in der Szene als der Große Seifi bekannt ist. Aber der Reihe nach…

Es war am Mittwoch morgen, als ich meinen 5. Kaffee des Tages gegen den Uhrzeigersinn umrühre und gefrustet feststelle, dass der Zucker alle ist. Also schreibe ich Iron-Helmut eine Mail und jammere die ganze Litanei runter: Wie schlecht ich in Form bin; wie fett der Kater geworden ist und eben dass der Zucker alle ist. In einem nahezu unbemerkten Nebensatz erwähne ich, dass ich am kommenden Wochenende nach längerer Zeit mal wieder einen 35km-Trainingslauf machen werde. Auf „Senden“ klicken – und fertig das Thema.

Das mit der schlechten Form stimmt übrigens nur so halb, denn ich hatte mich eigentlich für den Skilanglauf-Marathon Mitte Februar auf dem Rennsteig vorbereitet. Aber – Schnee??? Seitdem nur ein wenig Formerhaltungstraining, damit die Klamotten noch passen. Als Highlight den 18km langen und in Bezug auf das Höhenprofil ultrafiesen Osterlauf in Rotenburg (siehe auch mein Bericht vom Nordhessencup 2015 – der mit dem Muskelkater).

Zeitsprung – genau 5:21 Minuten später kommt die Antwort von Iron-Helmut, die eigentlich eine Frage ist: Nämlich ob ich einen Startplatz beim Weinstraßen-Marathon haben will. Äh – bitte was? Diese Party ist gemäß www doch schon längst eine geschlossene Gesellschaft, also ausgebucht. Aber er erklärt mir, dass Mirko wegen einer Verletzung nicht starten kann und ich seine Startnummer übernehmen dürfte. An dieser Stelle will ich nochmal ein großes Danke an Mirko loswerden, dass das Ganze so kurzfristig und unkompliziert noch geklappt hat. In 2 Jahren ist Deine Chance!

Mein emotionaler Anteil steigert die Vorfreude über diese überraschende Gelegenheit ins Unendliche und ich beginne, Lieder von Bob Marley zu singen. Aber nur wenige Sekunden später tritt mich mein rationaler Anteil mit voller Wucht vors Schienbein. Wie bitte soll ich einen Marathon mit 500 Höhenmetern fast ohne Vorbereitung schaffen????

Das ist ungefähr, als würde man dieses Jahr bei Olympia den Marathon mit Halbfinale machen – eine Woche Erholung muss ja reichen! Oder vielleicht den Zehnkampf mal mit 10.000m starten anstatt 100m – einfach kann ja jeder!

Aber egal – Vorbereitung wird sowieso überschätzt. Fitness ist eher der Ausdruck mentaler Stärke. Natürlich sage ich Iron-Helmut sofort zu und er knüpft in seiner omnipräsidenten Art die Kontakte zwischen Mirko, dem Veranstalter, mir und wenn ich ihn nicht gebremst hätte, hätte er auch noch Ben Johnson und Papst Franziskus ins Boot geholt. Auch dafür ganz vielen Dank!

Dann beginnt eine 3-tägige Definitionslücke, in der ich mich mental mit der Veranstaltung befasse und mir schon mal die Qualen ab km 30 ausmale. Wie ich recherchiere, besteht die Besonderheit des Weinstraßen-Marathons vor allem darin, dass er nur alle 2 Jahre veranstaltet wird – die Premiere fand 1998 statt. Bei dieser 10. Ausgabe sind die Startplätze wieder auf 1.500 Marathonis, 1.500 Halbmarathonis und 250 Zweierstaffeln limitiert. Diese Begrenzung war auch für mich ein schlagendes Argument, trotz suboptimaler Form an den Start zu gehen.

Also dann – am Sonntag morgen ins Auto gesprungen und ab nach Monsheim, wo mein Shuttle-Bus nach Bockenheim wartet. Dort angekommen, organisiere ich mir für eine moderate Ummeldegebühr von 5€ den Starterbeutel, der eigentlich für Mirko gedacht war. Wie die meisten Anderen, wundere auch ich mich über den Zeitmess-Transponder, der an eine Origami-Figur erinnert. Immerhin in doppelter Ausführung.

Plötzlich ein Raunen in der Startnummernausgabe. Die Aura des Unbesiegbaren betritt in Form von Helmut und Seifi das Zelt. Beide sehen fit aus – ziemlich fit sogar. Geschätzter Körperfettanteil maximal 0,5%. In diesem Moment komme ich mir wie ein Jogger vor, der gerade seine erste Runners World geschenkt bekommen hat. Klein und schwach.

Das lässt aber schnell nach und dann werden wieder die üblichen Sprüche gekloppt. Nach der Kleiderabgabe und ein paar Selfies geht es nach draußen zum Treffpunkt, wo der Rest der laufwilligen Runners wartet. Hier nehme ich speziell von Helmut, Markus und Seifi Wortfetzen auf, die so ähnlich klingen wie „4er-Pace“ oder „4:15 auf den letzten 10km – zum lockeren Ausrollen“. Spontan streue ich die Schlagworte „2:14 Stunden“ und „Rio“ ein, um die Sache noch weiter zu befeuern. Das funktioniert gnadenlos gut und kurze Zeit später fällt endlich die Vokabel „sub 3“.

Bei unfassbar gutem Wetter, etwa 15°C und windstill, tapern wir zum Start, wo „die Stimme“ Jochen Heringhaus bereits alle internationalen Starter begrüßt: Aus Argentinien, Belgien, Australien, Kroatien, Schweiz, Andorra – und auch Kenia. Speziell Kenia ist ja aktuell so ein Thema für sich: Wenn es schlecht läuft, findet der olympische Marathon ja ohne die Cracks aus Iten und Eldoret statt.

Auch hier in Bockenheim kommen die späteren Marathon-Sieger aus Kenia, wohl um ein paar Euro für Siege und Streckenrekorde einzustreichen. Ganz spontan muss ich deshalb an den Dokumentarfilm „The long Distance“ denken, den ich vor Kurzem gesehen habe. Dieser Film, der unter Anderem bei den Marathons in Mannheim und Kassel gedreht wurde, hat mich sehr nachdenklich gemacht. Kann ich nur jedem empfehlen.

Jetzt geht es aber endlich los: Marathon, Duo-Marathon und Halbmarathon werden um 10 Uhr gemeinsam gestartet. Da fällt es natürlich schwer, den Überblick zu behalten, wer denn nun die ganze oder die halbe Strecke läuft.

Paff! Vorne stürmen Helmut, Seifi und Markus mit der Spitze weg. Ich habe mich in einem Akt realistischer Selbsteinschätzung ziemlich hinten einsortiert und laufe, ich würde mal sagen „kopfgesteuert“ los. Schon hier in Bockenheim herrscht eine super Stimmung – wie eigentlich in all den schönen Orten, die nun folgen sollten.

Bereits nach 1km geht es den ersten ganz ordentlichen Anstieg hoch. Hier steht auch die erste Runners-Applaus-Crew, die ich aufgrund geistiger Abwesenheit souverän verpasse.

Bei km 8,6 kommt in Kleinkarlbach dann die „Weiche“, an der man sich als Marathoni noch spontan für den Halbmarathon umentscheiden kann, wenn die Form nicht stimmt oder man pünktlich zum Sonntagsessen zu Hause sein muss. Dementsprechend kann einen diese Weiche ziemlich hart treffen, wenn man die falsche Entscheidung trifft.

Betrachtet man bei 1500 Anmeldungen die nur etwa 900 Finisher auf der ganzen Strecke, könnte man zu dem Schluss kommen, dass an dieser Stelle doch Einige die Option des Verkürzens gezogen haben. Es könnte natürlich auch Kalkül sein, da die 1500 Plätze beim HM wahrscheinlich sehr schnell vergriffen waren. Von 600 Läufern, die die 42,2km nicht geschafft haben, gehe ich jedenfalls mal nicht aus.

Kurze Zeit später bei km 9,5 bin ich etwas verwirrt, da die Halbmarathonis auf die Strecke zurückkehren und wieder etwa einen halben km mit uns gemeinsam laufen. Auf diesem Abschnitt überholt mich Andreas, der den HM mit Ziel 1:40 Stunden bestreitet und als Fernziel wieder den Berlin-Marathon hat (ich gehe mal davon aus: sub 3:15 Stunden).

Die Markierung für 10km steht in einem ziemlich derben Anstieg, bei dem ich ziemlich froh bin, vor 2 Wochen den sehr bergigen Osterlauf in Rotenburg gemacht zu haben. In diesem Anstieg fällt mir ein Läufer mit laut aufgerissenem Player auf. Ohne Witz – als ich ihn überhole, läuft „Hey – sei nicht so hart zu Dir selbst…“ von Andreas Bourani. Das geht mir bis ins Ziel nicht mehr aus dem Kopf und ich beherzige den Song ab km 30 auch konsequent.

Klasse finde ich hier in der Pfalz die Geschwindigkeitsmessungen in den Ortschaften: Die zeigen tatsächlich die 11 oder 12 km/h an, die ich laufe, äh krieche. Bei Helmut, Seifi und Markus stand da wahrscheinlich 20 km/h und es hat geblitzt. Ich vermute, bei dem Kollegen aus Kenia wurde zusätzlich auch gleich noch das Ordnungsamt alarmiert.

In Grünstadt registriere ich dann das nächste Runners-Trikot am Straßenrand. Ich muss mich an dieser Stelle in aller Form (und Farbe) entschuldigen, dass ich leider nicht alle Namen der netten Supporter parat habe, aber vielen Dank für den Applaus und die Aufmunterung auf der ganzen Strecke!

Eine nicht unwichtige Pfälzer Vergangenheit habe ich trotz 38 Jahren lückenloser Hessischer Staatsbürgerschaft aber doch und an die kehre ich zurück, als ich nach 15km durch Leistadt laufe: Als ich 2008 in meinen Job eingearbeitet wurde (und somit auch Iron-Helmut kennen lernte, der damals noch unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Schuck auftrat), residierte ich für 4 Monate in einer Pension in Leistadt. Schön war das!

Genauso schön sind die 4km Gefälle, die nun folgen: Endlich mal eine Pace unter 5 min/km, ohne sich wirklich anstrengen zu müssen. Am Stadteingang dann die nächsten Runners am Streckenrand. Ich muss ja schon sagen – dieses grüne Trikot ist wirklich unübersehbar.

In Bad Dürkheim ist dann Halbzeit und somit auch Staffelwechsel beim Duo-Marathon. Im Park und den vielen Cafés ist bei diesem Wetter natürlich die Hölle los. Als ich am Gradierwerk vorbei laufe, registriere ich das von Bernd vorbildlich organisierte mobile Motivations-Kommando auf den Fahrräden. Ich erhalte on the Fly den Zwischenstand, wie die Anderen gerade so laufen und erkenne, dass ich heute nicht gewinnen werde. Das trifft mich ausnahmsweise nicht sonderlich hart, denn ich will eigentlich nur halbwegs aufrecht im Ziel ankommen. Spontan nominiere ich mich deshalb für den Eddy-the-Eagle-Fairplay-Award und spare mir in Anlehnung an den großen Bruno Moravetz Gegenfragen vom Typ „Wo ist Seifert?“.

Unten im Tal dann bis km 26 eine flache, leicht zu laufende Schleife um Bad Dürkheim. Leider beginnt dann ab Ungstein / Kallstadt der unbequeme Part des Tages – ich muss mich immer mehr anstrengen, um die vielen Anstiege hoch zu kommen. Ich bemerke aber, dass sich Einige noch viel mehr quälen müssen – speziell an der Steigung nach Herxheim wird bereits viel gegangen.

Puh – endlich oben. Ich muss sagen, dass das offizielle Streckenprofil speziell auf der 2.Hälfte die Tatsachen deutlich verharmlost. Ich bin heilfroh, dass es am Ortsausgang von Herxheim wieder eine Dosis Motivation gibt: „Nur noch 12km – das schaffst Du locker“. Äh – ja!

Nach 34km ist am Ortsausgang von Kirchheim erst Mal Schluss mit asphaltierter Strecke – es geht querfeldein den nächsten Berg hoch. Irgendwie erinnert mich dieser steinige, staubige Feldweg an eine Mischung aus Mont Ventoux und Paris-Roubaix (was ja auch an diesem Sonntag stattfand). Interessanterweise lautete der Motivationsspruch der Zuschauer in Kirchheim sehr oft „You make it“! Ich glaube, das ist die angelsächsische Version von „Wir schaffen das“.

Nachdem ich jetzt genau 3 Stunden unterwegs bin und erst 34km hinter mir habe, ist Seifi nach einem Sensationslauf in 2:57:44 Stunden als Achter bereits ins Ziel geflogen. 2 Minuten schneller und er hätte sogar noch die kenianische Profiläuferin Emily Jemutai Cheruiyot gepackt, die in 2:55:47 Stunden die Damenkonkurrenz gewann. Ehrlich – ich hätte nicht gedacht, dass er das sub 3 hinkriegt. Respekt!

Gibt man diese Zeit in den berühmt-berüchtigten Höhenmeter-Rechner von Herrn Greif ein, ergibt das auf flacher Strecke eine Zeit von 2:49 Stunden. Es wäre also keine wirkliche Sensation, wenn er dieses Jahr in Berlin einen deutlichen neuen Runners-Marathon-Rekord aufstellt. Die aktuelle Bestzeit hält Helmut mit 2:50:42 Stunden (Berlin / 2010). Ich bin gespannt…

Jetzt kommt es noch besser: Da ja immer noch der Qualifikationszeitraum für den Marathon in Rio läuft, habe ich mir die Mühe gemacht und mal nachgerechnet, ob man Seifi dafür nicht nominieren könnte. Und tatsächlich: Nimmt man seine 2:57:44 Stunden, korrigiert über die Höhenmeter, die hohen Temperaturen, die kurvige Strecke, den teilweise schweren Untergrund an der Weinstraße und den Seifert-Spezialfaktor, kommt man auf 2:13:52 Stunden! Ich habe bereits einen entsprechenden Antrag zur Nominierung beim DLV gestellt. Ich bin gespannt…

Nur kurz dahinter läuft Markus in starken 3:07:37 Stunden ins Ziel – das wäre auf flacher Strecke eine klare PB gewesen. Wie würde Helmut an dieser Stelle philosophieren „Der nächste Kandidat für 3 Stunden…“. Aber Markus widmet sich erst mal dem Thema Rennsteig-Supermarathon, also 72km lockeres Auslaufen durch den Thüringer Wald – ich schätze mal im Bereich 7 Stunden. Dafür ist der Weinstraßen-Marathon schon das richtige Einstiegs-Thema!

Bei den Männern gewann mit Evans Taiget in 2:20:45 Stunden (und somit Streckenrekord) ebenfalls ein kenianischer Profiläufer das Rennen und damit das verbundene Preisgeld. Damit kann er wahlweise in Iten erst Mal ’ne ordentliche Party schmeißen oder in Bad Dürkheim ins Casino gehen. Da ich den Kollegen im Ziel gesehen habe, bin ich aber eher der Meinung, er sollte die Moneten in eine neue Sporttasche investieren. Meine Güte – so eine „Tasche“ hatte ich Ende der 80er beim Fußball in der E-Jugend.

Das ist aber subjektiv – was objektiv feststeht, sind die Zeiten und Platzierungen der Runners beim diesjährigen Weinstraßen-Marathon:

Marathon:

  • Wolfgang Seifert – 2:57:44 Stunden – Platz 8
  • Markus Malz – 3:07:37 Stunden – Platz 17
  • Helmut Schuck – 3:26:15 Stunden – Platz 60
  • Stefan Windhaber – 3:38:01 Stunden – Platz 107
  • Christian Meise – 3:54:40 Stunden – Platz 251

Halbmarathon:

  • Andreas Hippler – 1:26:48 Stunden – Platz 17
  • Andreas Roth – 1:38:29 Stunden – Platz 62
  • Klaus Erben – 2:01:46 Stunden – Platz 637
  • Nicole Jammer – 2:21:03 Stunden – Platz 1276

Duo-Marathon:

  • Meike Betsch / Christian Betsch – 3:28:25 Stunden – Platz 8
  • Gregor Bopp / Christian Hübinger – 3:35:37 Stunden – Platz 29

Beim Halbmarathon lief HSH mit 1:26:48 Stunden erwartungsgemäß die Topzeit. Auch das ist dieses Jahr nicht ganz unwichtig, denn bei der kommenden Leichtathletik-EM in Amsterdam wird wegen der zeitlichen Nähe zu den Olympischen Spielen kein Marathon gelaufen, sondern ein Halbmarathon (deshalb gibt es zum Beispiel auch keine 50km im Gehen). Aktuell läuft noch der Qualifikationszeitraum – zu unterbieten sind bei den Herren 63:45 Minuten. Das habe ich zum Anlass genommen, die gleiche Korrekturrechnung wie bei Seifi durchzuführen (Höhe, Temperatur, usw.). Ich komme auf 63:27 Minuten und habe deshalb sofort einen Nominierungsantrag beim DLV gestellt. Ich bin gespannt…

Der Duo-Marathon wäre natürlich was für die Hahners gewesen und hätte die mediale Aufmerksamkeit auf den Weinstraßen-Marathon um etwa Faktor 10.000 erhöht. Die beiden Runners-Staffeln überholen mich irgendwo auf der 2.Streckenhälfte. Ich konnte es mir leider nicht besser merken, denn ich war längst in der „Hey – sei nicht so hart zu Dir selbst“-Phase. Aber beide haben netterweise eine Extradosis Motivation bei mir hinterlassen. Nach etwa 40km, das muss irgendwo in diesem Mount Bockenheim Anstieg gewesen sein, zieht Tanja an mir vorbei und bietet an, mich bis ins Ziel mitzuziehen.

Über die letzten 8 Kilometer will ich ansonsten gar nicht so viel reden – wenn man nur 30km auf der Pfanne hat und trotzdem 42,2km läuft, tut es halt weh. Trotzdem bin ich mit 3:54:40 Stunden wirklich zufrieden, als ich unter Applaus des Supporter-Teams in Bockenheim ins Ziel einlaufe. Angesichts dieser Zeit, die ziemlich genau der Durchschnittszeit beim Frankfurt-Marathon entspricht und dem damit verbundenen Platz 251 stelle ich mir schon die Frage, wie heftig sich die 600 Marathon-Läufer gequält haben müssen, die noch nach mir ins Ziel gekommen sind! Das soll an dieser Stelle aber mal nicht so wichtig sein, denn beim Marathon gilt halt

Man muss es wollen!

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